Medizintechnik, eine Einführung:
Die moderne Medizintechnik erlebt einen nachhaltigen Aufschwung mit bedeutender
volkswirtschaftlicher Dimension im doppelten Sinn: Sie hilft, Krankheiten zu behandeln
um damit Patienten in den Arbeitsprozess zurückzuführen und sie nutzt moderne Technologien
für neue Produkte und schafft damit Märkte und Arbeitsplätze. Ethisch immer hochgeachtet,
war sie einst handwerkliche Disziplin allein und Brotgeber in Regionen, die heute, nachträglich,
als Cluster ausgewiesen werden, v. a. früh im Grossraum Tuttlingen, später um
Erlangen und ebenso früh entlang des Jura-Südfusses in der Schweiz. In guten
wie in kritischen wirtschaftlichen Zeiten hat sich die Medizintechnik als Innovationstreiber für Diagnostik
und Therapie bewährt: neueste Technologien, die teilweise aus weit entfernten Gebieten
stammen, werden so zusammengeführt, dass ein körperverträgliches Produkt entsteht und
erstmals oder besser als bisher Behandlungen oft schwerster und lebensbedrohlicher Erkrankungen möglich
(Interdisziplinarität) werden.
Der Megatrend des Älterwerdens der Bevölkerung, auch dank der Medizintechnik, zugleich dem Anspruch
der Menschen, dies ohne Schmerzen, ohne Gebrechlichkeit und mit vollem Spaß am Leben
zu genießen, eröffnet der Medizintechnik einen stets wachsenden Markt.
Die Medizintechnik ist noch immer vorwiegend ein Kind des handwerklich-industriellen
Mittelstandes. Oft einem schöpferisch-künstlerischen Akt gleich, kreieren begabte
Handwerker, Ingenieure und Ärzte in einmütiger Inter- und Syndisziplinarität ein Bauteil,
das ausserhalb des Körpers als Instrument oder innerhalb als Implantat dient und
häufig höchstkomplex aufgebaut und mit Sensorik, Aktuatorik, Hard- und Software komplettiert ist.
Etwa 1000 Unternehmen in Deutschland mit 250.000 Mitarbeitenden sind der Medizintechnik zuzuordnen.
50% aller medizintechnischen Produkte sind nicht älter als 2 Jahre und 10% des Umsatzes,
eine im interindustriellen Vergleich sehr hohe Rate, wird in F&E-Aufwendungen investiert
(1) und der Medizintechnik-Weltmarkt wächst mit ca. 7-9% jährlich (2). In der Schweiz,
die von allen Ländern der Erde die höchste Konzentration an Medizintechnik aufweist,
kommt auf jeweils 12.000 Einwohner eine medizintechnische Firma! An keiner Stelle dieses
medizintechnisch so hochverdichteten Landes findet sich eine Fakultät oder ein Departement
für Medizintechnik einer Technischen Hochschule oder einer Universität. Die
Medizintechnik ist dagegen in einzelnen universitären Instituten und Lehrstühlen
sowie an Fachhochschulen in Professuren und Arbeitsgruppen ausgewiesen. Diese
kleinsten funktionellen Forschungseinheiten pflegen ihre disziplinären Wurzeln
und arbeiten fallweise interdisziplinär und höchst erfolgreich zusammen.
Interdisziplinarität ist immer ein Ergebnis, keine Primärqualität. Sie ist ereignisabhängig.
Ohne sichere Disziplinarität der Akteure gibt es sie nicht. Man ist in einer Disziplin zu Hause
und wirkt projektweise interdisziplinär zusammen.
Wie in vielen anderen
Industriebereichen auch erfolgt ein Großteil der F&E in den Unternehmen selbst,
die akademischen Forschungseinrichtungen unterstützen dann lediglich. Zertifizierungen mit umfangreichter
Qualitätssicherung und äußerst strengen Regeln bis zur Zulassung eines Produkts sind typisch für
die Medizintechnik. Auch hier eröffnen sich Forschungsmöglichkeiten.
Offenbar spielt in der Medizintechnik die langfristig angelegte Grundlagenforschung
mit häufig nicht planbarem Ausgang eines Projektes eine erheblich geringere Rolle für
den Erfolg neuer Produkte als das ausdauernde Optimieren und Verbessern mittels an
anderer Stelle etablierten Technologien, unter Nutzung aller Hilfsmittel,
z.B. der Berechnungstechnik, der Fertigungstechnik, der Feinmechanik, der Mikroelektronik etc.
Die anwendungsorientierte kreative Leistung
eines in der Medizintechnik Erfolgreichen, vollkommen gleichwertig mit der Schaffung
von Grundlagenwissen, ist dieses zielgerichtete Zusammenführen
von bestehenden Technologien oder deren Modifizierung. Sie kann nicht hoch genug
bewertet werden, will man den Nutzen für den Patienten beurteilen.
Die Medizintechnik
hat sich als typische Querschnittsdisziplin ausgewiesen, hervorgebracht
vom geräte- und instrumentenorientierten industriellen Mittelstand
und zunächst in wenigen Fakultäten (vor allem des Maschinenbaus und der
Elektrotechnik) an Hochschulen und Fachhochschulen gepflegt. Inzwischen trägt sie Verantwortung
für hunderttausende höchstqualifizierte Arbeitsplätze
in Deutschland und für rasante Fortschritte der klinischen Medizin
in Diagnostik und Therapie weltweit: Das Zuliefernetz ist besonders diversifiziert.
Auch die Prävention vor Krankheit,
z. B. durch Lebensmitteltests und Impfungen und die möglichst hohe
Sicherheit der Anwendung von Geräten und Implantaten durch normierte
Prüfungen und Zertifikate gehören zum integralen Bestand der
modernen Medizintechnik. Sie spannt fachlich einen Bogen vom Rollstuhl
bis zum Tissue Engineering und sozioökonomisch vom Nebenerwerbs-Handwerker
im Souterrain bis zum Globalkonzern. Dem erfolgreichen Probieren am Werkstück,
z. B. an einem mikrochirurgischen Instrument, steht ein gleicher Rang
zu wie dem rechnerbasierten Ergebnis aus einer strukturierten Forschungsabteilung,
z.B. einer auf Krafteinleitung in den Knochen optimierten Hüftendoprothese.
Handarbeit und Kopfarbeit sind von besonderer gegenseitiger Wertschätzung
geprägt.
Die Medizintechnik
war zunächst eine "Annexdisziplin", angehängt, z.
B. als Elektromedizin an eine elektrotechnische Fakultät. In Europa
ist diese Abhängigkeit vom Bestehenden als typisch zu erkennen, nicht
nur weil die Membran eines frühen Oxygenators der Herz-Lungenmaschine
aus demselben Werkstoff bestand wie die damals übliche Wursthaut
und damit der organisch-chemischen Industrie zuzuordnen war oder das Beispiel
nicht resorbierbarer Fäden für die Chirurgie aus Nylon, hergestellt
als Kleinmenge der damals zeitgemäßen Damenstrumpffabrikation.
In den USA war das "biomedical engineering" bereits früh
auf interdisziplinäre und molekulare Betrachtungsweisen ausgerichtet,
während biologische Verfahren in Europa zunächst disziplinär
blieben, überwiegend in der Biologie, später in der Biotechnologie.
Inzwischen
ist die Medizintechnik als Vollmitglied der mehrdisziplinären Life
Science-Familie anerkannt, gemeinsam mit der roten und der grünen
Biotechnologie und biologisch orientierten Forschungen und Entwicklungen
zahlreicher anderer Fächer, die eine Biologisierung erleben. Erweitert
sollte man von Life Science Engineering sprechen, nicht weil die Wissenschaft
(Science) durch die Ingenieurskunst (Engineering) bedroht würde sondern
weil sich ein feinfühliger und effizienter Wirkverbund zwischen der
naturwissenschaftlichen Erkenntnis und dem Nutzen durch Anwendung derselben
klar darstellen lässt. Das Spiel der Kräfte zwischen Disziplinarität
und Interdisziplinarität ist in der Medizintechnik besonders bestimmend:
Die Wirkung der Kräfte ist syndisziplinär: man wirkt zusammen, auf
ein funktionales Ziel hin.
Die Verantwortung
der Medizintechnik für einen großen Teil des 6. Kondratieffs,
jenes eben begonnenen Wirtschaftszyklus' nach dem noch laufenden der Informatik,
ist ebenso unbestritten: Gesundheitstechnologien (Health Care Technologies)
werden einer älter werdenden Bevölkerung, die lebenslang den
Anspruch auf Gesundheit erhebt, dienen. Die Ethik ist dabei integraler
Bestandteil einer verantworteten Technologie geworden.
Die Märkte
der Medizintechnik zeichnen sich aus durch ein fein gewebtes Netz von
Zuliefer- und Konkurrenzbeziehungen, häufig in Personalunion, dem
Außenstehenden erschließt es sich erst nach längerer
Zeit. Innovationen setzen sich mit weniger Euphorie und Hitzigkeit durch
als dies in mancher Entwicklung des Neuen Marktes zu erkennen ist. Der
Patient als Regulativ der aufwärts und vorwärts gerichteten
Beständigkeit, bedingt durch eingeforderte Lebenssicherheit und Verbesserung
der medizinischen Behandlung zugleich, bestimmt damit indirekt die Wirtschaftsdynamik
der Medizintechnik: Spekulative Elemente finden sich nicht. Aber die Sicherheit,
in einer der ertragsstärksten Branchen zuhause zu sein. Dies trifft
genauso zu für ein Lab-on-a-Chip wie für einen Herzkatheter
oder einen Kernspintomographen. Studenten der Medizintechnik, wenig bedeutsam
ob sie als Ingenieure eine Firma gründen werden, eine abhängige
Beschäftigung in der Forschung oder dem Vertrieb suchen oder als
technisch fortgebildete Ärzte freiberuflich tätig sein werden,
bereiten ihren Einstieg in einen kontinuierlich sich fortentwickelnden,
erfolgreichen Markt vor.
Allen Medizintechnischen Produkten ist gemeinsam, dass nicht eine Fachdisziplin allein sie geschaffen
hat sondern Köpfe verschiedener Provenienz zusammenwirkten, geführt
oder spontan, um ein neues Prinzip, ein neues Bauteil oder ein neues Verfahren
für den kranken Menschen verfügbar zu machen. Und jedes Mal
handelt es sich um eine Verbundlösung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft,
denn der direkte und kurze Weg vom Labor zum
Patienten ist ein seltener, weil ethisch nicht respektiert.
Industriebetriebe und hochqualifizierte Handwerker sind natürliche
Partner der Medizintechniker, der Mediziningenieure und der Naturwissenschaftler
in Fachhochschulen und Hochschulen. Medizintechnik ist eine strategische
Allianz von Kopf und Hand mit langer Historie und faszinierender Zukunft
zugleich.
Artikel 2009 modifiziert nach: "Medizintechnik
in Bayern - Profile Porträts Perspektiven" Ausgabe 2002, fb-werbeservice,
München
(1) aus: Wintermantel, Ha: Medizintechnik - Life Science Engineering, Springer 2008, p. 6
(2) ebd., p. 1703
|
An unsere Studenten:
Sehr verehrte Studentin, sehr geehrter Student,
seien Sie mir sehr herzlich willkommen am Lehrstuhl für Medizintechnik mit
Schwerpunkt Biokompatible Werkstoffe und Prozesstechniken. Sie sind nicht nur
unser wichtigster Partner, in einem Begriff der Industrie sind Sie ein A-Kunde,
sondern Sie sind auch echter Partner in der Fortentwicklung unseres Faches. Ich
zähle sehr auf Ihre innovativen Ideen und Ihren Willen, etwas Neues zu erzeugen.
Haben Sie keine Angst, dort einzutauchen, wir helfen Ihnen bei der Kommunikation.
Ausgezeichnete Erfahrung und Infrastruktur stehen uns dafür zur Verfügung.
In den vergangenen 12 Jahren haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mir folgende
übergeordnete Leistungen für die TU München und damit für Sie erbracht:
- Konzeptionierung und Aufbau des Zentralinstituts für Medizintechnik der TUM
mit einer hochwettbewerbsfähigen Ausstattung (Gesamtinvestitionsvolumen knapp 27 Mio Euro),
- Leitung dieses Instituts in den ersten fünf Jahren,
- Aufbau und Begleitung mehrerer Firmengründungen,
- Konzeptionierung und Aufbau des ersten Masterstudiengangs Medizintechnik in
Deutschland auf Hochschulniveau und Durchführung während der ersten 5 Jahre,
- Errichtung von zwei Juniorprofessuren, den ersten an der TUM, mit den
Fakultäten für Physik und für Mathematik, beide im Zentralinstitut angesiedelt, und
- Aufbau in Forschung und Lehre der Polymertechnologien und des Polymer-Engineerings(Ur- und Umformen von Thermoplasten, Compoundierung, polymertechnische Analytik)
und eines Fachmoduls Kunststofftechnik und medizinische Implantate
- Initierung und Leitung von Kongressen in der Medizintechnik und in Polymertechnologien
- Aufbau eines internationalen Vermittlungs-Netzwerkes für Studenten
Wenn ich Ihnen bei der Navigation in unseren Netzen mit einem Rat zur
internationalen Ausrichtung besonders helfen kann, freut’s mich doppelt: der
Wettbewerb unseres Landes ist auch Ihr persönlicher und er spielt sich überwiegend
mit ausländischen Spielern ab. Ihre Wettbewerber müssen Sie früh kennenlernen,
wenn Sie später erfolgreich sein wollen. Wir können Ihnen diese internationale
Wettbewerbslage darstellen. In Summe haben meine Familie und ich etwa 20 Jahre im
Ausland verbracht, davon sollen Sie profitieren können. Die ETH Zürich und das MIT
haben dabei meine Werteskala besonders nachhaltig justiert.
Zugleich will ich Sie ermuntern, zu patentieren. Patente sind nicht nur mindestens
gleichwertig mit wissenschaftlichen Publikationen in indexierten Journalen, sondern sie
sind auch eine Währung, deren Wechselkurs Sie selbst als Patentinhaber in
Verhandlungen bestimmen können, die einzige Währung bei der das geht, z. B.
zum Erhalt von Risikokapital. Auch dazu will ich Sie ermuntern: Gründen Sie eine
eigene Firma mit dem Rüstzeug, das Ihnen die TUM mitgibt und fragen Sie uns
wie man das macht.
Unsere Forschungen und Kooperationen sind z.B. auf Biokompatible Werkstoffe in
Systemen sowie der Ur- und Umformtechniken gerichtet, die nach Implantation in
den menschlichen Körper dort möglichst lange gut funktionieren sollen oder - im Fall
degradabler Werkstoffe - nach einer vorgegebenen Kinetik, abgebaut werden.
Die gleiche Bedeutung hat die Entwicklung von Kunststoffsystemen für die Industrien des Maschinenbaus,
z.B. hochfeste Kunststoff-Fügungen.
Polymere, Kunststoffe, haben dafür ein besonders hohes Nutzungspotential. Wir
stellen Ihnen diese Werkstoffklasse gründlich vor. Bauteil-Beispiele mit biokompatiblen
Werkstoffen sind Stents in Blutgefässen zum Verdrängen des Kalkes, keramische
Mittelohrimplantate, Implantate für die Viszeralchirurgie oder lasttragende
Implantate, die hohe Kräfte, z. B. in den Knochen, einleiten. Im Falle kleiner Kräfte
ist das neueste Beispiel ein im Mikrospritzguss hergestelltes Mittelohrimplantat. Wir sind Teil einer
Therapeutischen Medizintechnik, also von Interventionen im menschlichen Körper
mit dem Ziel der Heilung. Damit grenzen wir uns ab von der Diagnostischen
Medizintechnik, die die Ursache von Krankheiten erforscht und darstellt, aber nicht
behandelt (z. B. Bildgebende Verfahren). In Therapeutischer Medizintechnik bilden wir
aus und es lassen sich darin laufend Studien- und Doktorarbeiten gestalten,
bevorzugt in Zusammenarbeit mit Firmen. Fragen Sie an!
Im persönlichen Gespräch mit Ihnen auf der Suche nach einer technischen Lösung
verschwinden die Grenzen zwischen Forschung und Lehre, zwischen Entwicklung und
Brainstorming. Nutzen Sie also die Chance zum Finden einer Lösung, zum Knüpfen
eines Kontaktes in die Wissenschaft oder in die Industrie. Vielleicht entsteht
daraus ein neues Verfahren, ein neues Implantat, ein Patent, eine Veröffentlichung
oder sogar eine Firma, Ihre Firma. Schliesslich kann sich daraus ihr erster Arbeitsplatz
entwickeln.
Ein Ingenieur ist ein Problemlöser, dabei bedient er sich aller Nachbardisziplinen, hier
besonders der Naturwissenschaften und der klinischen Medizin. Wir tun dies im
Bereich der Life Sciences und dort wieder innerhalb der Medizintechnik. Noch
genauer: jenseits der Haut- und Schleimhautbarriere in direktem Kontakt mit
Enzymen, Ionen und Zellen. Dabei geschieht es gar nicht so selten, dass man auch
ein Problem bearbeitet, das mit seiner Lösung gar nicht im Zielgebiet endet sondern
auf einem Nachbargebiet. Die Tribologie ist ein solches Gebiet. Dieselben
Grundlagen taugen für die Entwicklung von Bobkufen und von künstlichen Gelenken.
Mehrere solche Beispiele ermutigen, Nachbargebiete grundsätzlich einzubeziehen.
Die entsprechenden Leistungen schafft nur ein Team, nicht ein Einzelner. Machen Sie
doch einfach in unserem Team mit! Und: wenn wir etwas Medizintechnisches nicht
selber machen, dann kennen wir meistens eine Person oder eine Stelle, die Ihnen
weiterhilft. Fragen Sie!
Ingenieure teilen sich durch neue Verfahren, durch Produkte ("harte", aus Festkörpern
oder "weiche", aus Programmen und Abläufen), weniger durch Papier, mit und sie
haben eine integrierte Qualitätssicherung, die sich papiergebundene Disziplinen oft
erst selbst schaffen müssen, sogenannte Evaluationsverfahren: den Markt als
wichtigstes und unbestechliches Evaluierungs-Instrument. Wir denken sehr
markt-, patienten- und industrienah.
Unsere Mission Statements
- Strategie: Wir identifizieren Nischen der Therapeutischen Medizintechnik und
kombinieren syndisziplinär Werkstoffe, Maschinenwesen und Medizin. Dabei
enstehen aus Schnittstellen Nahtstellen und hohe Entwicklungspotentiale werden
genutzt. Kunststoffe sind für uns dabei die wichtigsten Werkstoffe.
- Markt: Wir erfinden, erforschen und erproben Biokompatible Werkstoffe in
Systemen. Maschinenbau, Physik, Chemie und Biologie sind die wichtigsten
Partnerdisziplinen. Ärzte, Patienten und die Industrie sind Partner in der
Aufgabenstellung, die Industrie ist unser natürlicher wichtiger Partner in der
Umsetzung in marktfähige Produkte.
- Wettbewerbliche Bildung: Wir bilden Studentinnen und Studenten in diesem
Gebiet so aus, dass sie im späteren Beruf einem internationalen Wettbewerb nicht
nur standhalten sondern ihn in Teilgebieten auch bestimmen und gewinnen
können. Grundlagen, Anwendungen und stete Wechselwirkung mit der Industrie
sind die wichtigsten Elemente dieses Bemühens.
- Transfer: Wir initiieren Firmengründungen und Auslandskontakte und bauen sie
aus. Dies geschieht in der Überzeugung einer wettbewerblichen Standortpflege.
|
Seien Sie uns sehr willkommen! Wir freuen uns auf Sie. Und surfen Sie durch unsere Homepage:
Die Infrastruktur, die Forschung, die Lehre, die Presse, die Personen.
|