Oktober 2013, Düsseldorf

Prof. Wintermantel erhält bedeutenden deutschen Medienpreis, den Dr.-Richard-Escales-Preis 2013

Anlässlich der weltgrößten Kunststoffmesse K2013 in Düsseldorf erhielt Professor Dr. Dr. Erich Wintermantel den vom Carl Hanser Verlag alle drei Jahre ausgerichteten Dr.-Richard-Escales-Medienpreis 2013 „für die einzigartige Kommunikationsleistung zwischen dem Fach Medizin und der Kunststofftechnik".

Der Verlag schreibt in seinem Portal:

„Der Dr.-Richard-Escales-Preis ist ein Medienpreis und wird alle drei Jahre für besondere Leistungen in der Vermittlung kunststofftechnischen Fachwissens vergeben. Der Preis wurde erstmals 1998 vergeben und erinnert an Dr. Richard Escales (1863 - 1924). Als anwendungsorientierter Chemiker und Autor wegweisender chemisch-technischer Publikationen gründete er vor 100 Jahren eine Fachzeitschrift und gab ihr den Namen Kunststoffe.

Bild oben: Preisübergabe an Prof. Wintermantel durch Gerhard Gotzmann, Chefredakteur Kunststoffe, Bild unten: Prof. Wintermantel, Wolfgang Beisler, Geschäftsführung Carl Hanser Verlag, Gerhard Gotzmann, Chefredakteur Kunststoffe (Bildquelle: Himmelstoß, Carl Hanser Verlag)

Wissensvermittlung über Länder- und Sprachgrenzen hinweg hatte für ihn hohe Priorität. So pflegte er enge Kontakte zu Fachkollegen in aller Welt; schon 1911 zählte ein Korrespondent in den USA zu den ständigen Mitarbeitern von Kunststoffe. Der Name Richard Escales steht für Kommunikation und Wissensvermittlung im Umfeld von Wissenschaft und Industrie. […]“


Dr. Ernst Richard Escales (* 8. Juli 1863 in Zweibrücken, † 9. September 1924 in München) war Chemiker und hatte nach seiner mit summa cum laude bewerteten Promotion an der Universität Würzburg zunächst die väterliche Fabrik geleitet und ab 1896 im Laboratorium der heutigen Bayer AG gewirkt. 1911 gründete er eine Zeitschrift „für Erzeugung und Verwendung veredelter oder chemisch hergestellter Stoffe“. Er betitelte sie „Kunststoffe“. Damit war der Name für eine ganze Werkstoffklasse, für ein großes Industriesegment und für zahlreiche Forschungs- und Lehraktivitäten weltweit begründet (modifiziert nach Wikipedia).

Wolfgang Beisler, Geschäftsführer des Carl Hanser Verlags, gratuliert Prof. Wintermantel (Foto: Krampe, Lehrstuhl für Medizintechnik, TUM)

Erich Wintermantel hatte in den Dank an den Preisstifter seine Familie und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbezogen: „Ohne Eure nachhaltige und intensive Unterstützung zu Hause, das Freihalten meines Rückens durch die Familie, und durch die tägliche wertvolle Unterstützung im Labor, Institut und Lehrstuhl gibt es einen solchen Preis nicht. Ich danke Euch herzlich für die Team-Leistung. Er ist genauso Euer Preis.“

Weitere Informationen unter kunststoffe.de und kunststoffe.tv


August 2013, Oslo

Dritter Professor geht aus dem Lehrstuhl hervor

Dr. Håvard Haugen war der erste Doktorand des neu geschaffenen Lehrstuhls für Medizintechnik der TU München und wesentlich beteiligt am Aufbau ihres Zentralinstituts für Medizintechnik. Er hatte sich in seiner Dissertation mit dem Thema "Development of an implant to treat gastro-oesophageal reflux diseases" mit großem Erfolg beschäftigt. Darin ging es um die Verträglichkeit geschäumter Kunststoffe mit sehr empfindlichem Bindegewebe in der Umgebung der Speiseröhre. Ein optimales Einwachsen dieses Gewebes in ein Polymer-Implantat war gefordert, das ringförmig um die Speiseröhre gelegt, den Rückfluss von saurem Mageninhalt verhindern sollte, um einem Speiseröhrenkrebs vorzubeugen. Håvard Haugen hat seine damaligen Erkenntnisse auf poröse Metalloxid-Keramiken übertragen und durch wesentliche Forschungsbeiträge zu Titandioxid-Porenstrukturen und Scaffolds erweitert. Dr. Haugen wurde am 1. 8. 2013 zum Associate Professor und Head of Departement des Departments of Biomaterials, Institute for Clinical Dentistry der Universität Oslo ernannt. Wir gratulieren Håvard sehr herzlich und wünschen ihm weiterhin wissenschaftlichen und persönlichen Erfolg.


Juni 2012, Garching

Ehrenvoller Besuch: Der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Heubisch bei uns

Foto: Dr. S. Jarothe
Foto: LS Medizintechnik

"Ein ausdrücklicher Wunsch des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Herrn Dr. Wolfgang Heubisch, führte ihn im Rahmen eines Besuches zu uns. Der Staatsminister orientierte sich über die Lehre und Forschungen unseres Lehrstuhls, nahm an Gesprächsrunden teil und ließ sich über die Entwicklung der von uns vertretenen Fachgebiete detailliert berichten. Ein Besuch in den Laboren und im Kunststofftechnikum schloss sich an. Ein großes, den Anwesenden von ihm ausgesprochenes, Lob galt ausdrücklich den Mitarbeitenden, den Studierenden, insbesondere den Anwesenden der Praktika, den Studienarbeitern und den studentischen Hilfskräften, die unseren Lehrstuhl täglich gestalten. Der Staatsminister bekundete ein besonders vertieftes Interesse an den Studien- und Forschungsbedingungen in der Medizin- und Kunststofftechnik an unserer Eliteuniversität.

Der Lehrstuhl, Gründer des deutschlandweit ersten Masterstudiengangs für Medizintechnik vor 12 Jahren und der Kunststofftechnik in der Fakultät Maschinenwesen vor 5 Jahren, ist dem Freistaat Bayern und der Bayerischen Staatsregierung in besonderer Weise verbunden: Die in den Jahren 2001 bis 2003 geleistete Aufbauarbeit für das Zentralinstitut für Medizintechnik, mit einem Investitionsvolumen von DM 53 Mio, ein beispielgebender interdisziplinärer und hochkarätiger Kristallisationskeim der Life-Sciences mit großer Ausstrahlung, wurde durch Mittel der High-Tech-Offensive Bayern für Gebäude, Infrastruktur und Programme erst ermöglicht."


Mai 2012, Wien

Frau M.Sc. Felizitas Novotny erhält EWMA First Time Presenter Award 2012

"Frau Felizitas Novotny hat ihren Master an der TU München in Molekularer Biotechnologie erworben und erarbeitet derzeit optimierte Gewinnungsverfahren für Wachstumsfaktoren, die autogen transplantiert werden. Ziel ist, Implantatoberflächen und damit auch grobe Strukturen erheblich schneller im Empfänger einwachsen zu lassen als bisher möglich, um Kosten in der Rehabilitations-Phase eines Patienten nennenswert zu reduzieren und damit einen Beitrag an die Kostenreduktion im Gesundheitswesen zu leisten.
Die wissenschaftlichen Arbeiten wurden in Kooperation mit einem Weltmarkführer der Medizinischen Labortechnologie (Zentrifugentechnik), des Hauses Hettich in Tuttlingen, durchgeführt.
Felizitas Novotny hat ihre aktuellen Ergebnisse auf dem Europäischen Wundheilungs-Kongress in Wien vorgestellt und wurde dafür mit dem EMWA First Time International Presenters Preis ausgezeichnet. Wir freuen uns, dass der Lehrstuhl auch für Doktoranden in ihrer Ausbildung eine Plattform schafft, um frühzeitig vor internationalem wissenschaftlichem Publikum wettbewerblich aufzutreten. Wir gratulieren unserer Feli recht herzlich zum gelungen Start in die Welt der Wissenschaft."


Nachtrag August 2011 Helsingor, Dänemark

Auszeichnung des besten Vortrages - Nachtrag August 2011 Helsingor, Dänemark

"Obwohl lebende Zellen Nanostrukturen nur schwer erkennen können und nicht gebundene Nanopartikel sogar ein Gefährdungspotential enthalten, sind ortsständige, nanoskalige titan- und titan-zirkon-modifizierte Oberflächen besonders attraktiv, um die Biokompatibilität der damit beschichteten Struktur zu erhöhen. Man führt dies auf das extrem zugunsten der Oberfäche verschobene Oberfächen-Volumen-Verhältnis der Partikel eines Halbleiters zurück. Unser Doktorand Dipl.-Ing. Matthias J. Frank arbeitet darüber in einer weltweit führenden Forschergruppe an der Universität Oslo und zugleich an unserem Lehrstuhl.

Matthias J. Frank erhält in Dänemark für eine hervorragende Kongressleistung eine besondere Auszeichnung. Wir gratulieren unserem Preisträger herzlich."


September 2011, Regensburg

Ernennung zum Professor für Konstruktion (Biomedical Engineering): Unser früherer Doktorand

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schratzenstaller

"Ein weiterer, frisch ernannter Professor kann seine akademischen Wurzeln auf den Lehrstuhl für Medizintechnik und das Zentralinstitut (ZIMT) zurückführen: Dr. Thomas Schratzenstaller hatte Maschinenbau an der TU München studiert und seine Doktorarbeit bei uns erarbeitet. Er wurde an die Hochschule Regensburg in die Fakultät Maschinenwesen berufen. Wir gratulieren Prof. Schratzenstaller zum großen Erfolg und wünschen ihm alles Gute in der Zukunft."


Nachtrag vom April 2010, Aachen

Ernennung zum Professor für Kardiovaskuläre Technik: Unser früherer Leitender Oberassistent

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Steinseifer, hier als Leitender Oberassistent des Zentralinstituts für Medizintechnik ZIMT, 2003

"Dr. Ulrich Steinseifer wurde am 01.04.2010 zum Professor an der RWTH Aachen berufen. Prof. Steinseifer war zuvor langjähriger leitender Oberassistent an unserem Lehrstuhl und am Zentralinstitut der Medizintechnik (ZIMT). Wir freuen uns über diesen schönen Erfolg der Münchner Schule und wünschen ihm beste berufliche und persönliche Entfaltung."


April 2011, Garching

Hoher Besuch eines Weltmarktführers der Spritzgießtechnologie - Arburg zu Gast bei der TU München -

Prof. E. Wintermantel (rechts) und Herbert Kraibühler besprechen gemeinsame Entwicklungsprojekte

Die Zeitschrift Kunststoffe schreibt am 8.4.2011 online:

"Eine Delegation von Experten des Schwarzwälder Spritzgießmaschinenherstellers Arburg GmbH + Co. KG, Loßburg, besuchte am 5. April im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Technology on Tour“ den Lehrstuhl für Medizintechnik an der Technischen Universität München in Garching. Zu Gast waren auch über 70 Kunden des Maschinenbauers aus dem Raum Bayern, für die das Thema Medizintechnik von Interesse ist. Für den Gastgeber, Prof. Dr. med. Dr.-Ing. habil. Erich Wintermantel, ist diese Veranstaltung weit mehr als eine Geste für die gute Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Hochschul-Forschung. Sein besonderes Anliegen ist, den Studenten Türen in der Privatwirtschaft zu öffnen, um so das Angebot für industriebetreute Diplomarbeiten zu vergrößern. Immerhin betreut der Lehrstuhl aktuell rund 400 Studenten in den Bereichen Kunststofftechnik, Biokompatible Werkstoffe und Trends in der Medizintechnik. Laut Herbert Kraibühler, Geschäftsführer bei Arburg, war diese Veranstaltung in zweifacher Hinsicht ein Novum, obwohl man damit bereits über mehrere Jahre durch Deutschland tourt: Erstmals wurde die Medizintechnik als Veranstaltungsschwerpunkt thematisiert und zum ersten Mal lag der Tagungsort in einer Hochschule. Das Vortragsprogramm wurde von Experten aus dem Hause Arburg sowie Lehrstuhlmitarbeitern bestritten. Im Fokus standen der Mikrospritzguss, der Mehrkomponentenspritzguss sowie Auswirkungen auf die Branche durch die Globalisierung. Vorführungen im Technikum der TU rundeten die Veranstaltung ab." 


Quelle: http://www.kunststoffe.de/


Februar 2011, Düsseldorf

Prof. Wintermantel wird Mitglied in einem meinungsbildenden Gremium des VDI

"Biomaterialien stellen die Grundlage jedes im oder am Körper angewendeten medizintechnischen Produktes dar. Die Verträglichkeit mit dem Körper steht dabei an oberster Stelle. Durch Mitgliedschaft in diesem Gremium kann an einer wesentlichen Stelle der Meinungsbildung z.B. für den Gesetzgeber, für staatliche und private Stellen sowie für die medizintechnische Industrie Einfluss genommen werden."

Erich Wintermantel


Juli 2010, Garching

Prof. Wintermantel erhält den 1. Preis - Goldene Lehre im Hauptstudium

"Die schönste Auszeichnung ist diejenige, die man von seinen A-Kunden erhält, das sind unsere Studentinnen und Studenten. Das geht aber auch nur im Team. Ich danke ganz herzlich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gemeinsame Gestaltung unserer Lehre."

Erich Wintermantel


November 2009, München

Dr. Nina Laar erhält E.ON Future Award

E.ON Energie hat in Kooperation mit der TU München bereits zum dritten Mal den E.ON Future Award vergeben. Der Wissenschaftspreis, der mit insgesamt 60.000 Euro dotiert ist, honoriert herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten, die an der TU München entstanden sind. Sie alle haben sich mit den Themen Energie, Zukunft, Technik oder Innovation beschäftigt. Frau Dr. Laar war durch eine hochkarätig besetzte Jury in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt worden. Dabei zählten einerseits die Innovationskraft und das theoretische Fundament ihrer Arbeit, andererseits aber auch die Umsetzbarkeit in der Praxis. (Text nach E.ON-Vorlage)


Oktober 2009, Frankfurt

Dr. Héctor Perea Saavedra erhält Preis der DGBMT aus der Stiftung der Familie Klee

Für seine wegweisende Dissertation "Magnetic vascular engineering: development and validation" erhielt Dr. H. Pérea Saavedra den renommiertesten Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT), der in Deutschland wichtigsten Fachgesellschaft der Medizintechnik. Der hohe Grad an Interdisziplinarität sowie an unmittelbarer Relevanz für die klinische Anwendung wurden lobend hervorgehoben.


Oktober 2009, Hannover

Dr. Héctor Perea Saavedra erhält den Innovationspreis 2009 der Deutschen BioRegionen

Péreas Idee verbindet das Tissue Engineering, also die Züchtung neuen Körpergewebes, mit der Materialwissenschaft. Der neue Ansatz könnte den Einsatz von Gefäßimplantaten revolutionieren. Ein großes Problem konventioneller Gefäßprothesen ist, dass sie oft keine Dauerlösung bieten und sich das Gefäß wieder verschließt. Perea will die tubulären Implantate mit einer Zellschicht versehen, die dem natürlichen, gesunden Gewebe nahe kommt und deshalb die Wiederverschluss-Rate senkt. Aber wie bringt man Zellen dazu, ein röhrchenförmiges Trägermaterial zu besiedeln? Preas Idee: Die Zellen werden mit magnetischen Nanopartikeln markiert und mithilfe eines gerichteten magnetischen Feldes an den Träger navigiert. Der Funktionsnachweis wurde eindeutig erbracht und die Arbeitshypothese damit belegt.


September 2009, Garching

Dr. Nina Laar erhält hohe Auszeichnung des Staatsministers

Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, zeichnet Nina Laar für ihre hervorragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Ingernieurwissenschaften aus.

Dr. Laar hat ein wegweisendes Drug Delivery System für die menschliche Harnblase entwickelt und hergestellt, um das Medikament Trospiumchlorid langfristig in der Harnblase freizusetzen. Damit entfallen orale Applikationen per Tablette oder intravenöse per Infusion, ein großer Vorteil für die Patienten.


September 2009, Garching

Uli Ebner erhält August Föppel-Medaille

Für seine vorbildlichen Leistungen auf dem Gebiet der Lehrlingsausbildung wurde Uli Ebner, Meister im Feinmechaniker Handwerk mit der August Föppel-Medaille ausgezeichnet. Die Ausbildung von jungen talentierten Lehrlingen ist uns wichtig, wir können eine ausgezeichnete technische Infrastruktur anbieten und gewinnen hochqualifizierte neue Mitarbeiter.


Juli 2009, Garching

Dr. Daniel Ammer und der Lehrstuhl erhalten hohen Industriepreis

Die Auszeichnung unseres früheren Mitarbeiters Dr. Daniel Ammer, heute in verantwortungsvoller Industrieposition, und des Lehrstuhls für Medizintechnik mit dem Wittensteinpreis ist für die gesamte Mitarbeiterschaft eine besondere Würdigung ihrer kollegialen Anstrengungen. Wir streben an, innovative medizintechnische Lösungen zu erforschen und zu entwickeln und eine forschungsabhängige Lehre anzubieten. Beides wurde nun ausgezeichnet. Namens aller Mitarbeiter und der externen Kooperationspartner danke ich herzlich für diese hohe Auszeichnung, die erstmals vergeben wurde.

Pressemitteilung


Dezember 2008, Bochum

Professor des Jahres

"Dankbarkeit und Verpflichtung werden von meinem Team und mir für die dritte Auszeichnung in Folge empfunden. Wir werden weiterhin für die Studenten, unsere wichtigste akademische Kundschaft, gestalten nach den Prinzipien: Individualität, Excellenz und Internationalität. Wir wollen vernetzte Studenten und sich vernetzende Studenten unterstützen." (Wintermantel)

Wieder wird gewürdigt, dass Prof. Wintermantel in besonderer Weise die Schnittstelle Hochschule / Industrie mit individueller Betreuung von studentischen Karrieren nachhaltig bearbeitet.


Dezember 2007, Bochum

Professor des Jahres

"Zum zweiten Mal: was für ein schönes Signal an die Mitarbeiter: letztes Jahr in der Kategorie Technik, diesmal in der Kategorie Medizin. Ein Super-Ansporn für den Medizintechnik-Lehrstuhl, auch in der Zukunft mit Beratungs- und Vermittlungsbemühungen nicht nachzulassen. Es ist in der Tat ein Privileg und demzufolge ein Auftrag, der jungen Generation zu dienen. Möge es Schule machen." (Wintermantel)

Diesmal hat die Jury des deutschlandweiten Wettbewerbs Unicum Beruf / KPMG eine Auszeichnung in der Kategorie Medizin / Naturwissenschaften vergeben. Erneut wird, wie im vergangenen Jahr, gewürdigt, dass Prof. Wintermantel in besonderer Weise die Schnittstelle Hochschule / Industrie mit individueller Betreuung von Studenten nachhaltig bearbeitet.


November 2007, Berlin

DIN-Preis | 2007

Herr Dipl.-Ing. Dominik Rietzel erhält vom Deutschen Institut für Normung e.V. den DIN-Preis - junge Wissenschaft - 2007 für den Beitrag "Validierung ausgewählter Kunststoffe als Werkstoff für Primärverpackungen in der enteralen und parenteralen Ernährung".


Dezember 2006, Bochum

Professor des Jahres

Die Jury des Wettbewerbs Unicum Beruf / KPMG hat aus der Anzahl aller Professorinnnen und Professoren in Deutschland die 10 besten in Ingenieurs-Wissenschaften identifiziert. Professor E. Wintermantel wurde damit ausgezeichnet. Er setzte sich in hervorragender Weise für die Berufsvorbereitung seiner Studenten ein. Es gibt in Deutschland 37.600 Professoren.

"Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanke ich mich herzlich für ihre Unterstützung. Sie haben den Preis genauso verdient." (Wintermantel)


September 2006, Zürich

Bestes studentisches Poster

Herr Cand.-Ing. Stefan Pfeifer gewinnt den Preis: "Bestes studentisches Poster" auf der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik, BMT 2006, 6.-9. September 2006, Zürich für sein Poster mit dem Titel: "Stent-induced arterial deformation"

Die Autoren des Posters sind: S. Pfeifer, T. Schratzenstaller, B. Forster-Heinlein,K. Knör, I. Grabmair, E. Wintermantel


Juli 2006, Garching

Océ Innovationspreises

Dr. Thomas Schratzenstaller Preisträger des Océ Innovationspreises der Fakultät Maschinenwesen (mehr: Teil1 /Teil2)


Dezember 2005, Singapur

Young Investigator Award

Hector Perea wurde für seine ausgezeichnetes Paper über Magnetically Induced Cell Distributions bei der 12ten internationalen Konferenz für Biomedical Engineering (ICBME 2005) mit dem Young Investigator Award ausgezeichnet.


Dezember 2005, Garching

Anerkennung - Bund der Freunde der TUM

Der Bund der Freunde der Technischen Universität München e.V. verleiht diesen Preis an Herrn Dr.-Ing. Christian Hainzlmaier für eine hervorragende Arbeit über: "A New Tribologically Optimmized Bobsleigh Runner"


Mai 2005

Fluent Contributor Award

The International Sports Engineering Association presents the Fluent Contributor Award to Christian Hainzlmaier at the 5th International Engineering of Sport Conference an Exhibition


April 2005, Garching

Gründerberatung durch das Zentrum für Biomedizinische Materialien

Die Gründungsberatung der ITEM GmbH greift auf solide Erfolge im vergangenen Jahr zurück. Mit drei Unternehmensgründungen hat dieser Bereich seine strategische Bedeutung unterstrichen und an Eigenständigkeit gewonnen. 

Die Beratung für Neugründungen aus dem medizin- und werkstofftechnischen Bereich umfasst insbesondere folgende Maßnahmen: 

  • Unterstützung bei der Darstellung der Geschäftsidee
  • Beratung über Förderungsmaßnahmen und Finanzierungsfragen
  • Patentierung
  • Unterstützung bei der Erstellung des Geschäftsplans
  • Coaching
  • Aktivierung nützlicher Netzwerken (u.a. Anmietung von Geschäftsräumen, Laboreinrichtungen,      etc.)
  • Informationen rund um die Unternehmensgründung


Nähere Informationen bei Dipl.-Ing Luis Barrios-Otero oder Dr. Dieter Westphal (Geschäftsführer der ITEM GmbH)


Februar 2004, München

ispo-TUM Academic Challange Award 2004

Die Technische Universität München verleiht Dipl.-Ing. Christian Hainzlmaier den ispo-TUM Academic Cahllange Award 2004 in der Kategorie "Competetive Sports" fü die Arbeit "Boblsleigh Dynamics Finite Element Model of Runner on ICE".


September 2002, Ilmenau

Alfred-Kuhlenkamp-Preis

Die VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (GMM) verleiht den Alfred-Kuhlenkamp-Preis Herrn Dipl.-Ing. Christian Hainzlmaier in Würdigung seiner Arbeit, die sich mit einem neuartigen Fügeverfahren, speziell mit der Handhabung kleinster Klebstoff-Kapseln als neue Verbindungstechnik für die Mikromontage auseinandersetzt.